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Visuelle Wahrnehmung bei Platon und Aristoteles: Eine Kritik an Repräsentationstheorien des Sehens

    Research output: Books and anthologiesMonographsResearchpeer-review

    Abstract

    Platons und Aristoteles' Theorien des Sehens wurden rezeptionshistorisch oft im Rahmen der Dichotomie passives Empfangen vs. aktives Konstruieren gelesen. Die Studie legt anhand detaillierter Lektüren der einschlägigen Passagen dar, inwiefern nicht nur dieser Gegensatz nicht haltbar ist, sondern entfaltet eine Kritik an repräsentationalistischen Wahrnehmungstheorien. Während Platon die visuelle Wahrnehmung vor allem im Kontext seiner Erkenntnistheorie interessiert, geht es bei Aristoteles um eine Typologie der unterschiedlichen Wahrnehmungen und die Einordnung seiner Wahrnehmungstheorie in sein Denken der Mitte. Die Studie greift für die favorisierte Interpretation auf die sprachphilosophischen und texttheoretischen Arbeiten der Autorin zurück.
    Original languageGerman
    Place of PublicationBaden-Baden
    PublisherAcademia Verlag
    Number of pages232
    ISBN (Print)978-3-98572-149-8
    ISBN (Electronic)78-3-98572-150-4
    DOIs
    Publication statusPublished - 2024

    Publication series

    NamePhilosophische Theorie
    PublisherAcademia
    Volume5

    UN SDGs

    This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)

    1. SDG 4 - Quality Education
      SDG 4 Quality Education

    Research areas and keywords

    • Philosophy

    ASJC Scopus Subject Areas

    • Arts and Humanities(all)

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