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Rollenbildung: Zu responsiv-performativen Dimensionen der Erfahrung künstlerischer Installationen

Research output: Books and anthologiesMonographsResearchpeer-review

Abstract

Wie kann die Erfahrung künstlerischer Installationen vor dem Hintergrund der transformatorischen Ästhetik theoretisch gefasst werden? Am Beispiel der Installation »House« nimmt Fatma Kargin die responsiv-performativen Prozesse in den Blick, die sich zwischen den Betrachter*innensubjekten und der Installation wechselseitig hervorbringen. In Anlehnung an eine spezifische Aufführungslogik skizziert sie eine ästhetisch-performative Bildungstheorie, die vor allem die situative Neuorientierung der Subjekte, ihre ordnungskontingente Wahrnehmung sowie die Konstruktion von Wirklichkeit, Selbst und Welt ins Zentrum stellt.
Original languageGerman
Place of PublicationBielefeld
Publishertranscript Verlag
Number of pages320
ISBN (Print)978-3-8376-8074-4
ISBN (Electronic)978-3-8394-6434-2
DOIs
Publication statusPublished - 09.03.2026

Publication series

NameImage
Volume264
ISSN (Print)2365-1806
ISSN (Electronic)2702-9557

Bibliographical note

Gießener Dissertation im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften.

Research areas and keywords

  • Empirical education research

Cite this