@article{9b141c4f764a452f971f720a621a5747,
title = "Hellsichtige Blindheit: Zur vermeintlichen sozialwissenschaftlichen Wende der sozialp{\"a}dagogischen Theorie",
abstract = "Es ist eine im wissenschaftlichen Feld der Sozialen Arbeit inzwischen g{\"a}ngige Meinung, die eigene Wissensproduktion als 'sozialwissenschaftlich gewendet' zu bezeichnen (vgl. bspw. G{\"a}ngler 1995, S. 29; Niemeyer 2003, S. 22). Diese Einsch{\"a}tzung soll im Rahmen des vorliegenden Beitrags angezweifelt werden. Wir beziehen uns dabei insbesondere auf den Schauplatz der sozialp{\"a}dagogischen Theoriebildung. Unsere These lautet: Die aktuelle Theoriediskussion der Sozialen Arbeit zeichnet sich durch einen Modus der Argumentation aus, der sich 'ontologisch' plausibilisiert. Gelingt es, diese These zu untermauern, so stellt dies u. E. entschieden die herrschende Meinung zur Sozialwissenschaftlichkeit der Wissensproduktion in der Sozialen Arbeit in Frage.",
keywords = "Sozialwesen",
author = "Philipp Sandermann and Sascha Neumann",
note = "ISBN 3-89370-442-2",
year = "2008",
month = jun,
language = "Deutsch",
volume = "28",
pages = "11--30",
journal = "Widerspr{\"u}che",
issn = "0721-8834",
publisher = "Kleine Verlag",
number = "108",
}