Abstract
Die Schulschließungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie werden im gegenwärtigen Bildungsdiskurs vor allem als verlorene Zeit mit Blick auf Lernrückstände problematisiert. Die Autor*innen zeigen anhand empirischer Studien
auf, dass die pandemiebedingten Disruptionen durchaus auch neue Lernpotenziale eröffnet haben, insbesondere für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. Diese Potenziale konnten von Schule jedoch kaum aktiviert und genutzt werden.
auf, dass die pandemiebedingten Disruptionen durchaus auch neue Lernpotenziale eröffnet haben, insbesondere für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. Diese Potenziale konnten von Schule jedoch kaum aktiviert und genutzt werden.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | Das Zeitpolitische Magazin |
| Jahrgang | 19 |
| Ausgabenummer | 40 |
| Seiten (von - bis) | 26-28 |
| Seitenumfang | 3 |
| ISSN | 2196-0356 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 01.07.2022 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
Fachgebiete und Schlagwörter
- Bildung für nachhaltige Entwicklung
Projekte
- 1 Abgeschlossen
-
SÖF - ReZeitKon: Zeit-Rebound, Zeitwohlstand und nachhaltiger Konsum - Teilprojekt C: Bildung für nachhaltigen Konsum
Fischer, D. (Wissenschaftliche Projektleiter*in), Frank, P. (Projektmitarbeiter*in) & Grauer, C. (Projektmitarbeiter*in)
Bundesministerium für Bildung und Forschung
01.09.18 → 31.12.21
Projekt: Forschung
Datei
Dieses zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver