Whistle-Blowing heißt nicht: "verpfeifen": Ordonomische Überlegungen zur Korruptionsprävention durch und in Unternehmen

  • Ingo Pies
  • , Markus Beckmann

    Publikation: Beiträge in SammelwerkenAufsätze in SammelwerkenForschung

    Abstract

    Korruption ist ein gravierendes Problem. Sie führt zu einer doppelten Erosion von Vertrauen: im System und ins System der Marktwirtschaft. Einerseits gefährdet Korruption den wirtschaftlichen Wohlstand, die politische Demokratie und die gesellschaftliche Entwicklung. Andererseits erschwert sie die produktive Wertschöpfung auf Märkten: Korruption führt durch Fehlallokation zu massiven materiellen Schäden. Sie zerstört persönliche Vertrauensverhältnisse und untergräbt Standards persönlicher und organisatorischer Integrität.
    Titel in ÜbersetzungWhistle-Blowing does mot Mean to "Grass on Seomeone": Ordonomic Reflections on Corruption Prevention in and between Companies
    OriginalspracheDeutsch
    TitelKorruption als internationales Phänomen : Ursachen, Auswirkungen und Bekämpfung eines weltweiten Problems
    Redakteure/-innenMatthias S. Fifka, Andreas Falke
    Seitenumfang28
    ErscheinungsortBerlin
    Herausgeber (Verlag)Erich Schmidt Verlag
    Erscheinungsdatum2012
    Seiten67-94
    ISBN (Print)3-503-13690-8 , 978-3-503-13690-2
    PublikationsstatusErschienen - 2012

    Fachgebiete und Schlagwörter

    • Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit
    • whistle-blowing
    • Korruptionsprävention
    • Ordonomik

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