Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

"Weiße Bilder" in der Werbung: zur Stabilisierung und Destabilisierung von Whiteness als unsichtbare Norm

Publikation: Beiträge in SammelwerkenKapitel

Abstract

Auf die Frage nach dem Anstoß für ihre Beschäftigung mit den Critical Whiteness Studies antwortet Eske Wollrad in einem Interview: „Ja, das waren Begegnungen mit schwarzen deutschen Frauen, z.B. mit meiner damaligen Mitbewohnerin. Ohne zu zögern hat sie die Gewaltförmigkeit meiner Ansätze, also das Ausblenden bzw. das offene Fortschreiben von rassistischen Strukturen, benannt. Das hat mich natürlich schockiert. Ich hatte mich immer als progressiv verstanden“ (Motakef 2005: o. S.).
OriginalspracheDeutsch
TitelMedien - Diversität - Ungleichheit : Zur medialen Konstruktion sozialer Differenz
Redakteure/-innenUlla Wischermann, Tanja Thomas
Seitenumfang20
ErscheinungsortWiesbaden
Herausgeber (Verlag)VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsdatum2008
Seiten203-222
ISBN (Print)978-3-531-15385-8
ISBN (elektronisch)978-3-531-90860-1
DOIs
PublikationsstatusErschienen - 2008

Fachgebiete und Schlagwörter

  • Philosophie
  • Werbung
  • Rassismus
  • Erkennen
  • Kulturvermittlung/Kulturorganisation
  • Werbung
  • Rassismus
  • Erkennen

Dieses zitieren