Abstract
Die Auseinandersetzung mit entwicklungsbezogenen Themen im Schulunterricht erfordert Fähigkeiten im Umgang mit komplexen Systemzusammenhängen und eine kritische Reflexion der subjektiven Interpretation der Wirklichkeit – sowohl seitens der Lehrenden als auch Lernenden. Wird die Beschäftigung mit globalen Themen in unserem unmittelbaren Nahbereich angelegt und werden Anknüpfungspunkte in unserem bestehenden Erfahrungs- und Wissensvorrat genutzt, fördert dies die eigenständige Erschließung komplexer Themen und Ausbildung eigener Erkenntnisse. Der Beitrag beleuchtet Möglichkeiten dafür im Rahmen institutioneller Nord-Süd-Partnerschaften, anhand von Produktgeschichten alltäglicher Konsumgüter und reflektiert die Bedeutung des LeherInnen-SchülerInnen-Verhältnisses in der Vermittlung entwicklungsbezogener Themen.
| Titel in Übersetzung | Why tail inot the distance, when the distance is so close? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Journal für Entwicklungspolitik |
| Jahrgang | 21 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 87-106 |
| Seitenumfang | 20 |
| ISSN | 0258-2384 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2005 |
| Extern publiziert | Ja |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 17 Partnerschaften für die Ziele
Fachgebiete und Schlagwörter
- Erziehungswissenschaften
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- Entwicklung
- Geografie, Planung und Entwicklung
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