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Wörterbuch kinematografischer Objekte

  • Marius Böttcher (Herausgeber*in)
  • , Dennis Göttel (Herausgeber*in)
  • , Friederike Horstmann (Herausgeber*in)
  • , Jan Philip Müller (Herausgeber*in)
  • , Volker Pantenburg (Herausgeber*in)
  • , Linda Waack (Herausgeber*in)
  • , Regina Wuzella (Herausgeber*in)

Publikation: Bücher und AnthologienWerkausgaben und LexikaForschung

Abstract

Wie ändert sich Filmgeschichte, wenn sie vom Objekt aus gedacht wird? Das Wörterbuch der kinematographischen Objekte unternimmt 100 Versuche zur Klärung einer verwickelten Relation. Die im Zentrum stehende Frage nach den kinematographischen Objekten vermag nicht nur ein genuines Wissen über die Dinge sondern auch über den Film selbst herauszustellen. Was erzählen Objekte über das Verhältnis des Kinematographischen zur Dingwelt? Inwiefern arrangieren sich „photogene“ Gegenstände in besonderer Weise mit dem Film? Ausgehend von konkreten Einzel-Dingen (A-Z) und ihrem Verhältnis zueinander werden kinematographische Objekte dabei als diejenigen Dinge aufgefasst, die den Übergang zwischen vorfilmischem Raum, Filmbild und apparativem Feld strukturieren. Entscheidenden Anteil daran haben technische Operationen, die einzelne Dinge im Close-Up herausheben und in der Montage aufeinander beziehen, um so neue Objekt- Verhältnisse innerhalb und zwischen diegetisierten und Weltgefügen herzustellen: Kein Ding ohne Operation.
OriginalspracheDeutsch
ErscheinungsortBerlin
VerlagAugust Verlag
Auflage1
Seitenumfang190
ISBN (Print)978-3-941360-33-4
PublikationsstatusErschienen - 2014
Extern publiziertJa

Publikationsreihe

NameSchriften des internationalen Kollegs für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie
VerlagInternationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie
Band20
ISSN (Druck)2566-5804

Fachgebiete und Schlagwörter

  • Medien- und Kommunikationswissenschaft
  • Filmwissenschaft
  • Filmgeschichte
  • Filmästhetik
  • Motivforschung

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