Abstract
In diesem Beitrag untersuchen die Autoren den Prozess der globalen Standardisierung von Maßnahmen der Corporate Social Responsibility (CSR). Unter Rückgriff auf Theorieansätze des Neuen Soziologischen Institutionalismus unterscheiden sie hierbei zwischen der Breiten- und Tiefendimension von CSR-Standardisierungsprozessen. Am Beispiel des 'Equator Principles'- Standards in der internationalen Projektfinanzierungsindustrie zeigen sie auf, dass sich CSR-Standards innerhalb einer Industrie zwar rasch und weit verbreiten können (Breitendimension), dass jedoch erst diskursive Aushandlungsprozesse zwischen den beteiligten Akteuren mithin darüber bestimmen, ob und inwieweit die Außendarstellung mit der tatsächlichen Implementierung von Organisationspraktiken (Tiefendimension) in Einklang gebracht wird.
| Titel in Übersetzung | From rhetorical to organizational reality?: The global standardization of corporate social responsibility as proc |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik |
| Jahrgang | 12 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 71-86 |
| Seitenumfang | 16 |
| ISSN | 1439-880X |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2011 |
| Extern publiziert | Ja |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
Fachgebiete und Schlagwörter
- 2410:Social responsibility
- 2500:Organizational behavior
- 9130:Experimental/theoretical
- 9180:International
- Corporate image
- Corporate responsibility
- International business
- Organization theory
- Philosophy
- Social responsibility
- Betriebswirtschaftslehre
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Von rhetorischer zu organisationaler Realität? Die globale Standardisierung von Unternehmensverantwortung als diskursiver Aushandlungsprozess“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
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