Abstract
Wo die Schriftlichkeit der analogen und digitalen Phonographie und – in einer weiteren medialen Phase – der digitalen Transformation und Programmierung konstitutiv für ästhetische Prozesse wird, ist die Fortschreibung und Neudefinition von Kriterien und musikalischem Material notwendig. Durch diesen Umbruch auditiver Schriftlichkeit rückt das vormals Akzidentielle einer musikalischen melodisch-harmonischen Substanz, der Sound, ebenso wie die mikrorhythmischen Strukturen des 'Groove' in ein neues Zentrum musikalisch-medialer Gestaltung.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | Positionen |
| Ausgabenummer | 86 |
| Seiten (von - bis) | 8-9 |
| Seitenumfang | 2 |
| ISSN | 0941-4711 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2011 |
Bibliographische Notiz
Heft 86: Sound StudiesFachgebiete und Schlagwörter
- Musik
- Medien- und Kommunikationswissenschaft
Projekte
- 2 Abgeschlossen
-
New technologies, new sound practices
Großmann, R. (Wissenschaftliche Projektleiter*in) & Hanacek, M. (Partner*in)
01.10.11 → 31.05.12
Projekt: Wissenschaftliche Veranstaltung
-
DFG-Network: Sound in Media Culture. Aspects of a Cultural History of Sound
Großmann, R. (Partner*in) & Hanacek, M. (Wissenschaftliche Projektleiter*in)
01.03.10 → 01.03.13
Projekt: Forschung
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