Abstract
Im Kontext der anstehenden deutschen Ratifikation des Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens (CETA) werden (erneut) dessen investitionsschutzrechtliche Bestimmungen diskutiert und kritisiert. Dabei knüpft die Kritik an einer allgemeinen rechtsstaatlichen und demokratietheoretischen Kritik des Investitionsschutzrechts an. Die genaue und kontextualisierte Betrachtung des CETA-Investitionsschutzkapitels zeigt jedoch, dass eine berechtigte allgemeine Kritik an den hergebrachten Strukturen des Investitionsschutzrechts sich nicht sinnvoll auf das CETA erstecken lässt. Vielmehr weist das CETA ein besonders fortschrittliches Investitionsschutzrecht auf, welches nahezu alle berechtigten Kritikpunkte adressiert und auflöst.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 12.10.2022 |
| Seitenumfang | 4 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 12.10.2022 |
| Extern publiziert | Ja |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
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- Rechtswissenschaft
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