Abstract
Bei der Bilanzierung mehrperiodiger Fertigungsaufträge stellt sich die Frage, ob vor Endabnahme des Produkts eine Gewinnrealisierung zulässig ist. Nach IAS 11 wird diese Frage bislang bejaht und grds. eine Ertragsrealisierung nach Maßgabe des Fertigstellungsgrads am Abschlussstichtag (Percentage of Completion-Methode (PoCM)) vorgenommen. Die Schätzung des Fertigstellungsgrads kann mit unterschiedlichen Verfahren (input- und outputorientiert) erfolgen, welche im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags stehen. Bei einer fehlenden verlässlichen Schätzung ist lediglich eine Ertragsrealisation im Ausmaß der einbezogenen Aufwendungen (Zero Profit Margin) möglich, welche aus Sicht des Unternehmens vermieden werden soll.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | Der Betriebswirt |
| Jahrgang | 51 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 23-26 |
| Seitenumfang | 4 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2010 |
| Extern publiziert | Ja |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Betriebswirtschaftslehre
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