Abstract
Aus dem Blickwinkel der Realwirtschaft stellen die EU-Taxonomie-Verordnung, die neue EU-Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) i.V.m. den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) und die geplante EU-Corporate Sustainability Due Diligence (CSDD)-Richtlinie miteinander verzahnte EU-Rechtsakte dar. Hierdurch soll die Umweltberichterstattung am europäischen Kapitalmarkt auf eine neue Qualitätsstufe gehoben werden. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die Auswirkungen der genannten Rechtsakte auf die Ausgestaltung der Umweltberichterstattung. Dem schließen sich eine Darstellung zu den empirischen Befunden von Corporate-Governance-Einflussfaktoren der Umweltberichterstattung am europäischen Kapitalmarkt und eine kritische Würdigung zur Sicherstellung einer entscheidungsnützlichen Umweltberichterstattung an.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Aufsatznummer | DB1431582 |
| Zeitschrift | Der Betrieb |
| Jahrgang | 76 |
| Ausgabenummer | 18 |
| Seiten (von - bis) | 1041-1049 |
| Seitenumfang | 9 |
| ISSN | 0005-9935 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2023 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
Fachgebiete und Schlagwörter
- Betriebswirtschaftslehre
- Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit
Dieses zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver