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Public Value - Gesellschaftliche Wertschöpfung als unternehmerische Pflicht

  • Peter Gomez
  • , Timo Meynhardt

    Publikation: Beiträge in SammelwerkenAufsätze in SammelwerkenForschung

    Abstract

    Das Vertrauen in die Wirtschaft und in die Managementprofession ist in den letzten Jahren weiter gesunken. Eine Umkehrung dieses Trends ist bisher nicht erkennbar. Neue Perspektiven auf die Rolle der Wirtschaft in der Gesellschaft sind dringlich. Moderne Managementkonzepte nehmen sich dieser Herausforderung an und suchen nach neuen Wegen der Erkenntnis und des Dialogs.

    In diesem Beitrag wird der in der Tradition des St. Galler Management-Modells stehende Public Value-Ansatz vorgestellt. Dieser zielt auf eine neue mehrdimensionale Betrachtung der unternehmerischen Wertschöpfung. Diese kann damit ganzheitlicher erfasst und verstanden werden.

    Im Mittelpunkt des Artikels stehen konkrete Methoden: So wird die Public Value Scorecard als Diagnosetool präsentiert, aus dem ergänzt um die Methodik des vernetzten Denkens, Handlungsalternativen abgeleitet werden können. Außerdem werden die Projekte „Schweizer Dialog“ und „GemeinwohlAtlas“ als Ansätze vorgestellt, die einen fruchtbaren Dialog zwischen Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen.
    OriginalspracheDeutsch
    TitelManagementperspektiven für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhundert : Management als Liberal Art
    Redakteure/-innenCamillo von Müller, Claas-Philip Zinth
    Seitenumfang10
    ErscheinungsortWiesbaden
    Herausgeber (Verlag)Springer Fachmedien
    Erscheinungsdatum2014
    Seiten17-26
    ISBN (Print)978-3-658-02522-9
    ISBN (elektronisch)978-3-658-02523-6
    DOIs
    PublikationsstatusErschienen - 2014

    Fachgebiete und Schlagwörter

    • Betriebswirtschaftslehre

    Dieses zitieren