Abstract
Die Förderung von Musik gehört in Deutschland zu den zentralen Aufgaben von Kommunen, doch beschränkt sich diese oftmals auf die klassische Musik. Das 2013 gegründete Musicboard in Berlin ist (noch) eine einzigartige Förderinstitution, da sie ausschließlich den Popmusikbereich durch verschiedene Programme unterstützt. In dem Beitrag wird neben der Entwicklung der Popmusikförderung in Deutschland vor allem das vielschichtige Förderinstrumentarium des Musicboard qualitativ und quantitativ betrachtet. Eine Fallstudie des Musicboard-Stipendiaten Goner verdeutlicht, wo Anspruch und Wirklichkeit der Förderungen auseinanderklaffen.
| Originalsprache | Englisch |
|---|---|
| Titel | Musik & Stadt |
| Redakteure/-innen | Lorenz Grünewald-Schukalla, Martin Lücke, Matthias Rauch, Carsten Winkler |
| Seitenumfang | 23 |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Herausgeber (Verlag) | Springer VS |
| Erscheinungsdatum | 2019 |
| Seiten | 55-77 |
| ISBN (Print) | 978-3-658-23772-1 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-658-23773-8 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2019 |
| Extern publiziert | Ja |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Musik
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Popförderung in der Stadt: Das Musicboard Berlin“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
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