Polyvalenz durch Intertextualität im Spiegel der aktuellen Forschung zu den Thessalonicherbriefen

  • Hanna Roose

    Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschungBegutachtung

    6 Zitate (Scopus)

    Abstract

    Polyvalenz durch Intertextualisierung kommt in den Blick, wenn gefragt wird, wie sich der Bedeutungsspielraum von anzitierten bzw. alludierten Texten verändert. Diese referenztext-orientierte Funktion von Intertextualität erlangt dort, wo der pseudepigraphe 2. Thessalonicher als "Leseanweisung" für den 1. charakterisiert wird (Roloff, Reinmuth) zentrale Bedeutung. Der 1. Thessalonichier wird im Rahmen dieses Modells implizit zu einem polyvalenten Text erklärt, dessen Bedeutungsspielräume sich durch den intertextuellen Bezug auf den 2. Thessalonicher verschieben (sollen) ...
    Titel in ÜbersetzungPolyvalence through intertextuality as reflected in the actual research on the epistles to the Thessalonians
    OriginalspracheDeutsch
    ZeitschriftNew Testament Studies
    Jahrgang51
    Ausgabenummer2
    Seiten (von - bis)250-269
    Seitenumfang20
    ISSN0028-6885
    DOIs
    PublikationsstatusErschienen - 01.04.2005

    Fachgebiete und Schlagwörter

    • Theologie
    • Intertextualität
    • Paulus <Apostel> / Thessalonicherbrief ^<I. II.>^
    • Eschatologie

    ASJC Scopus Sachgebiete

    • Verlauf
    • Religionswissenschaft

    Fingerprint

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    • New Testament Studies (Zeitschrift)

      Roose, H. (Gutachter*in)

      01.01.201131.12.2013

      Aktivität: Herausgebertätigkeit und Begutachtung von PublikationenBegutachtung von PublikationenForschung

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