Abstract
Um die Ertragsraten aufrecht zu erhalten, wird in der konventionellen Landwirtschaft auf die Nutzung großer Mengen an Dünger und chemischen Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln zurückgegriffen. Letztere verbleiben nicht nur auf den landwirtschaftlichen Zielflächen sondern gelangen über verschiedene Pfade unter anderem in die Oberflächengewässer. Da diese Substanzen zum Teil Auswirkungen auf die aquatischen Ökosysteme und letztlich auch auf den Menschen haben können, ist die Umweltüberwachung unerlässlich. In allen Bundesländern existieren deshalb Institutionen, die für das Gewässermonitoring zuständig sind.
| Titel in Übersetzung | Plant-treatment and pest-control agents in rivers of Lower-Saxony from 1994 to 2001 |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Hydrologie und Wasserbewirtschaftung |
| Jahrgang | 48 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 117-125 |
| Seitenumfang | 9 |
| ISSN | 1439-1783 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 06.2004 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen
Fachgebiete und Schlagwörter
- Nachhaltigkeitswissenschaft
- Gewäassermonitoring
- Insektizide
- Herbizide
- Pflanzenbehandlungsmittel
- aquatische Ökosysteme
ASJC Scopus Sachgebiete
- Gewässerkunde und -technologie
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel in niedersächsischen Fließgewässern von 1994 bis 2001“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
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