Abstract
Die „Energiewende“ wird den wahrscheinlich größten Infrastrukturwandel in Deutschland im 21. Jahrhundert zur Folge haben – wobei zunächst nicht klar ist, wie sie ausgestaltet werden wird. Anlagen der Energieerzeugung und -verteilung machen einen zentralen Teil der (öffentlichen) Infrastrukturen aus. Dadurch, dass diese Infrastrukturen eine hohe Langlebigkeit besitzen, prägen sie die soziale Produktion des Raums mit. In ihnen werden auch die den Raum prägenden sozialen und politischen Kräfteverhältnisse sichtbar (vgl. u. a. Moss et al. 2005). In Bezug auf die Energiewende wird von einem entsprechend großen Infrastrukturwandel ausgegangen. Die Frage ist nun, was die Folgen für die Soziale Kohäsion wären. Müssen diesbezüglich bestimmte Anforderungen an die Gestaltung dieses Infrastrukturwandels gestellt werden?
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | vhw Forum Wohneigentum |
| Jahrgang | 7 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 49-54 |
| Seitenumfang | 6 |
| ISSN | 1439-7242 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 10.02.2015 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 7 – Erschwingliche und saubere Energie
Fachgebiete und Schlagwörter
- Nachhaltigkeitswissenschaft
- Soziale Ökologie
- Geographie
- Regionalplanung
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