Abstract
Die Anfang 2004 durchgeführten Reformen auf dem Handwerksmarkt hatten vor allem eine Erleichterung des Marktzutritts und damit mehr Wettbewerb zum Ziel. Die erwartete Zunahme der Anbieter, durch die es zu sinkenden Preisen und einer steigenden Nachfrage kommen soll, konnte zumindest auf Teilmärkten beobachtet werden. Der Artikel soll anhand von Beispielen des sehr heterogenen Handwerksmarkts aufzeigen, wie sich der Wettbewerb unter der Annahme unterschiedlicher mikroökonomischer Modellkonstellationen (vollständige Konkurrenz, Monopol, monopolistische Konkurrenz und Qualitätswettbewerb) entwickelt. Auf Grundlage einer Ende 2004 in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Lüneburg durchgeführten Befragung Lüneburger Handwerksbetriebe sollen dazu erste ökonometrische Auswertungen vorgestellt werden, die sich mit den Auswirkungen der Reform auf die wirtschaftliche Lage der Betriebe befassen.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Erscheinungsort | Lüneburg |
| Verlag | Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg |
| Seitenumfang | 18 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2006 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Volkswirtschaftslehre
- Handwerksbetrieb
- Kreishandwerkerschaft Lüneburg
- Wettbewerb
Publikationen
- 1 Aufsätze in Konferenzbänden
-
Mehr Wettbewerb im Handwerk durch die Handwerksreform?
Wein, T. & Röber, W. B., 2007, Fortschritte der Mittelstands-Forschung. Merz, J. (Hrsg.). Münster, Westfalen: LIT Verlag, S. 375-393 19 S. (Entrepreneurship, professions, small business economics; Band 3).Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Aufsätze in Konferenzbänden › Forschung
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