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Lingering illness or sudden death? Pre-exit employment developments in German establishments

    Publikation: Arbeits- oder Diskussionspapiere und BerichteArbeits- oder Diskussionspapiere

    Abstract

    Anhand umfangreicher administrativer Daten für Deutschland vergleicht diese Studie Beschäftigungsentwicklungen in sterbenden und überlebenden Betrieben. Die Ergebnisse bestätigen sowohl für West- als auch Ostdeutschland die Existenz eines sogenannten „shadow of death“-Effekts: bereits mehrere Jahre vor der Schließung weisen sterbende Betriebe deutliche Beschäftigungsrückgänge auf und es gibt signifikante Unterschiede in den Beschäftigungswachstumsraten sterbender und überlebender Betriebe, die mit dem Herannahen der Schließung zunehmen. Weiterhin zeigt sich, dass das durchschnittliche Qualifikationsniveau, der Frauenanteil sowie das Median-Alter der Belegschaft in schließenden Betrieben im Vergleich zu überlebenden (stärker) ansteigen. Diese Effekte sind für Westdeutschland deutlicher ausgeprägt als für Ostdeutschland. Die Robustheit der Ergebnisse wird anhand eines Matching-Ansatzes bestätigt.
    OriginalspracheEnglisch
    ErscheinungsortLüneburg
    VerlagInstitut für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg
    Seitenumfang25
    PublikationsstatusErschienen - 2012

    Fachgebiete und Schlagwörter

    • Volkswirtschaftslehre
    • firm exits
    • shadow of death
    • Germany

    Fingerprint

    Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Lingering illness or sudden death? Pre-exit employment developments in German establishments“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

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