Abstract
In der Kompetenzdebatte zum nachhaltig ausgerichteten Konsum sollte einem empirischen Realismus mehr Raum gegeben werden. Kompetenzmodelle können dabei helfen, die Lücke zwischen normativen Ansprüchen und konkreter Kompetenzförderung zu verkleinern. Ein solches Kompetenzmodell wird hier skizziert.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | Haushalt in Bildung und Forschung |
| Jahrgang | 2 |
| Ausgabenummer | 2 |
| Seiten (von - bis) | 71-85 |
| Seitenumfang | 15 |
| ISSN | 2193-8806 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2013 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Berufliche Bildung
- Verbraucherbildung
- Berufs- und Wirtschaftspädagogik
- Kompetenzmodelle
- Konsumhandeln
- Nachhaltiger Konsum
- kontextspezifische Kompetenzförderung
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