Abstract
Dieser Beitrag befasst sich kritisch mit der aktuellen Shell-Studie. Dabei geht es vor allem um die Rekonstruktion der impliziten Setzungen, die sich einerseits auf das Sozialisationsverständnis beziehen und andererseits auf die Positionalität der Forschenden, die sich etwa in der Art der Fragestellungen zeigt. Diese, so die These, verschleiern die Widersprüchlichkeit von Subjektivierungsprozessen junger Menschen unter Bedingungen sozialer Ungleichheit – vor allem angesichts einer Eventisierung des Alltags.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | Jahrbuch für Pädagogik |
| Jahrgang | 2016 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 227-240 |
| Seitenumfang | 14 |
| ISSN | 0941-1461 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2016 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Erziehungswissenschaften
- Critique
- German shell-Study
- jugend 2015
- kritik
- positionality
- positionalität youth 2015
- shell-study
- socialisation
- Socialization
- Gender und Diversity
- Soziologie
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