Abstract
Wir sind umgeben von einer Vielzahl an Informationsströmen, die uns selbstverständlich erscheinen. Um diese digitalen Kulturen zu beschreiben, entwickeln medienwissenschaftliche Arbeiten Theorien einer Welt im Fluss. Dabei erliegen ihre Diagnosen oftmals einem Technikfetisch und vernachlässigen gesellschaftliche Strukturen. Mathias Denecke legt eine systematische Kritik dieser Theoriebildung vor. Dazu zeichnet er die Geschichte der Rede von strömenden Informationen in der Entwicklung digitaler Computer nach und diskutiert, wie der Begriff für Gegenwartsbeschreibungen produktiv gemacht werden kann.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|
| Erscheinungsort | Bielefeld |
|---|---|
| Verlag | transcript Verlag |
| Seitenumfang | 291 |
| ISBN (Print) | 78-3-8376-6496-6 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-8394-6496-0, 978-3-7328-6496-6 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 02.01.2023 |
Publikationsreihe
| Name | Digitale Gesellschaft |
|---|---|
| Band | 57 |
| ISSN (Druck) | 2702-8852 |
| ISSN (elektronisch) | 2702-8860 |
Anmerkung
Zgl.: Leuphana Universität Lüneburg, Dissertation, 2021.Fachgebiete und Schlagwörter
- Medien- und Kommunikationswissenschaft
Projekte
- 1 Abgeschlossen
-
Metaphorology of Flows and Streams
Denecke, M. (Wissenschaftliche Projektleiter*in)
01.10.14 → 06.04.19
Projekt: Dissertationsprojekt
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