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Informationelle Zugänge für die empirische Untersuchung freiberuflicher Existenzgründungen?

    Publikation: Arbeits- oder Diskussionspapiere und BerichteArbeits- oder Diskussionspapiere

    Abstract

    Grundlage für die empirische Analyse freiberuflicher Existenzgründungen ist eine möglichst umfassende Datenbasis, welche relevante Informationen zur Existenzgründung der Freiberufler beinhaltet und ein realistisches Abbild der Wirklichkeit (Repräsentativität) wiedergeben kann. In diesem Kontext vergleicht der Autor sieben informationelle Zugänge auf ihre Eignung im freiberuflichen Existenzgründungsumfeld. Zu den ausgewählten Datenbasen der Untersuchung gehören der Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes, die Umsatzsteuerstatistik, das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), das ZEW-Gründungspanel West und das ZEW-Gründungspanel Ost vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (IAB-Panel), die Erhebungen des Instituts für Freie Berufe (IFB) und die Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS). Die Datenbasen werden in Bezug auf ihre Fallzahlen, Repräsentativität, Struktur sowie ihren
    gründungsbezogenen Informationsgehalt gegenübergestellt. Der Beitrag schließt mit einem
    Fazit zur Eignung der untersuchten Datenbasen ab und gibt einen Ausblick auf das Unternehmensregister sowie weitere Handlungsoptionen.
    OriginalspracheDeutsch
    ErscheinungsortLüneburg
    VerlagForschungsinstitut Freie Berufe
    Seitenumfang25
    PublikationsstatusErschienen - 2006

    Bibliographische Notiz

    Zsfassung in engl. Sprache

    Fachgebiete und Schlagwörter

    • Volkswirtschaftslehre
    • Freie Berufe
    • Existenzgründung
    • informationelle Zugänge

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