Abstract
„Wie wäre die Aufhebung der perversen Koppelung von Produktivität an Zerstörung noch denkbar?“ fragt die Autorin Christa Wolf (2003: 292) in ihrem den Zeitraum von 1960 bis 2000 überspannenden Tagebuchroman „Ein Tag im Jahr“. Wie ist es zu dieser „perversen Koppelung“ gekommen? Wie konnte es geschehen, dass ausgerechnet Produktivität – als Ausdruck lebendigen Tätigseins – Destruktivität verursacht?
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Titel | Gender and economics : Feministische Kritik der politischen Ökonomie |
| Redakteure/-innen | Christine Bauhardt, Gülay Çağlar |
| Seitenumfang | 30 |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Herausgeber (Verlag) | VS Verlag für Sozialwissenschaften |
| Erscheinungsdatum | 2010 |
| Seiten | 51-80 |
| ISBN (Print) | 978-3-531-16485-4 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-531-92347-5 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2010 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Umweltplanung, Landschaftsentwicklung
- Gender und Diversity
- Nachhaltigkeitswissenschaft
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