Abstract
Das „one-size-fits-all“-Prinzip, das nach wie vor wohl die meisten
Lehrveranstaltungen im Hochschulkontext prägt, kann der Heterogenität der
Studierenden nicht gerecht werden. Der vorliegende Werkstattbericht gibt Einblicke
in ein hochschuldidaktisches Konzept, in dessen Zentrum eine digital gestützte
Lernumgebung für den individualisierten Kompetenzerwerb steht: die
Digitale Differenzierungsmatrix. Ziel des Beitrags ist eine theoretisch fundierte
sowie praxisorientierte Einführung in die Digitale Differenzierungsmatrix, die von
der Darstellung zweier konkreter Einsatzszenarien in der Hochschullehre flankiert
wird.
Lehrveranstaltungen im Hochschulkontext prägt, kann der Heterogenität der
Studierenden nicht gerecht werden. Der vorliegende Werkstattbericht gibt Einblicke
in ein hochschuldidaktisches Konzept, in dessen Zentrum eine digital gestützte
Lernumgebung für den individualisierten Kompetenzerwerb steht: die
Digitale Differenzierungsmatrix. Ziel des Beitrags ist eine theoretisch fundierte
sowie praxisorientierte Einführung in die Digitale Differenzierungsmatrix, die von
der Darstellung zweier konkreter Einsatzszenarien in der Hochschullehre flankiert
wird.
| Titel in Übersetzung | Flexible learning in higher education with digital differentiation grids |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Zeitschrift für Hochschulentwicklung |
| Jahrgang | 14 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Seiten (von - bis) | 287–302 |
| Seitenumfang | 16 |
| ISSN | 2219-6994 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 11.2019 |
| Extern publiziert | Ja |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Erziehungswissenschaften
- Heterogenität
- Individualisierung
- digitale Lernumgebung
- Diversity Management