Flexibles Lernen in der Hochschule mit Digitalen Differenzierungsmatrizen

  • Franziska Greiner-Döchert*
  • , Nicole Kämpfe
  • , Dorit Weber-Liel
  • , Bärbel Kracke
  • , Julia Dietrich
  • *Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeLehreBegutachtung

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Abstract

Das „one-size-fits-all“-Prinzip, das nach wie vor wohl die meisten
Lehrveranstaltungen im Hochschulkontext prägt, kann der Heterogenität der
Studierenden nicht gerecht werden. Der vorliegende Werkstattbericht gibt Einblicke
in ein hochschuldidaktisches Konzept, in dessen Zentrum eine digital gestützte
Lernumgebung für den individualisierten Kompetenzerwerb steht: die
Digitale Differenzierungsmatrix. Ziel des Beitrags ist eine theoretisch fundierte
sowie praxisorientierte Einführung in die Digitale Differenzierungsmatrix, die von
der Darstellung zweier konkreter Einsatzszenarien in der Hochschullehre flankiert
wird.
Titel in ÜbersetzungFlexible learning in higher education with digital differentiation grids
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftZeitschrift für Hochschulentwicklung
Jahrgang14
Ausgabenummer3
Seiten (von - bis)287–302
Seitenumfang16
ISSN2219-6994
DOIs
PublikationsstatusErschienen - 11.2019
Extern publiziertJa

Fachgebiete und Schlagwörter

  • Erziehungswissenschaften
  • Heterogenität
  • Individualisierung
  • digitale Lernumgebung
  • Diversity Management

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