Abstract
Im Kontext der Gestaltung von Frühen Hilfen werden häufig Familienhebammen eingesetzt, die im Schnittfeld zwischen der Kinder- und Jugendhilfe und der Gesundheitsförderung agieren und damit die Lücke in der Versorgungsstruktur der unter Dreijährigen schließen sollen. Auch wenn dieses Hilfeangebot auf den ersten Blick überzeugend konzeptioniert zu sein scheint, so stellt sich doch die Frage nach dem konkreten Handeln von Familienhebammen.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | Sozialmagazin |
| Jahrgang | 39 |
| Ausgabenummer | 7/8 |
| Seiten (von - bis) | 62-69 |
| ISSN | 0340-8469 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2014 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Sozialwesen
- Soziologie
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