Abstract
Während der Arbeiten des EU-Verfassungskonvents wurden im Rahmen nationalstaatlicher Reformprozese in Deutschland und Österreich ähnliche Gremien gebildet. Der folgende Beitrag analysiert diese neuartige Form von Europäisierung unter einer doppelten Fragestellung: Warum erschien der Konvent nur in den zwei benannten EU-Staaten als attraktives Modell? Und: Wie erklären sich die Differenzen zwischen beiden Reformverfahren? In Umkehrung der verbreiteten These, nach der die Inkompatibilität von nationaler und europäischer Ebene als notwendige Voraussetzung für Europäisierung gilt, wird hier argumentiert, ...
| Titel in Übersetzung | "Europeanising" federal state reforms?: The translation of the EU-Convention model in Germany and Austria |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Politische Vierteljahresschrift |
| Jahrgang | 46 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 110-131 |
| Seitenumfang | 22 |
| ISSN | 0032-3470 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 01.03.2005 |
| Extern publiziert | Ja |
Bibliographische Notiz
Literaturverz. S. 129 - 131Fachgebiete und Schlagwörter
- Kunstwissenschaft
ASJC Scopus Sachgebiete
- Soziologie und Politikwissenschaften
Fingerprint
Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „"Europäisierung" der Bundesstaatsreform? Zur Übertragung des EU-Konventsmodells in Deutschland und Österreich“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
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