Abstract
Dieser Artikel analysiert die Existenz des 'Anderen' und 'Fremden' in DeLillos 2001 erschienenem Kurzroman The Body Artist und identifiziert ihre Bewältigung als identitätsstiftende Kraft, die maßgeblich zu einer realistischen Erzählweise beiträgt. Wie bereits in The Names experimentiert DeLillo in The Body Artist erneut mit den nuancenreichen Variationen von Sprache und ihrer Einbindung in die Vielschichtigkeit menschlicher Ausdrucksmöglichkeiten. Die Überwindung des Geheimnisvollen und des Schreckenden ist in The Body Artist eng verknüpft mit der Überwindung der Zeitdimensionen. Kann man - so lautet eine Fragestellung dieses Artikels - die Zeit aufheben, anhalten, zurückdrehen? Und wenn man es täte, was bedeutete das für das eigene Ich, die eigene Identität?
| Titel in Übersetzung | Don DeLillo's The Body Artist and the coping of sinisters |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Arbeiten aus Anglistik und Amerikanistik |
| Jahrgang | 31 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 25-37 |
| Seitenumfang | 13 |
| ISSN | 0171-5410 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2006 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Nordamerikastudien
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- Sprache und Linguistik
- Literatur und Literaturtheorie
- Linguistik und Sprache
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Deutsche Gesellschaft für Amerikastudien e.V. (Externe Organisation)
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