Abstract
Der Begriff „Postmoderne" hat zwei heterogene Bezugspunkte, die philosophische Vernunft der Aufklärung einerseits, die ästhetische „Moderne" der Jahrhundertwende andererseits. Die historische These des Artikels geht dahin, daß Philosophie, Literatur und Kunst der Jahrhundertwende starke Analogien zur heutigen „Postmoderne" aufweisen, so daß im gewissen Sinne von einer Wiederkehr gesprochen werden kann. Die systematischen Implikationen dieser Entwicklung, die vor allem im Bestreiten eines allgemeingültigen Vernunftanspruchs liegen, werden auf die Probleme der modernen Pädagogik bezogen, die sich auf nachklassische Verhältnisse des Ethischen und des Ästhetischen wird einstellen müssen.
| Titel in Übersetzung | The return of post-modernism. Pedagogical reflections on a new fin de siècle |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Zeitschrift | Zeitschrift für Pädagogik |
| Jahrgang | 33 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 21-40 |
| Seitenumfang | 20 |
| ISSN | 0044-3247 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 02.1987 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Sozialwesen
- pädagogik
- erziehungsphilosophie
- Erziehungswissenschaft
- postmoderne
- Wissenschaftstheorie
- Ästhetische Bildung
- moderne
- Pädagogische Theorie
- Aufklärung
- Vernunft
- Fin de Sciecle
- Erziehungswissenschaften
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- Pädiatrie, Perinatalogie und Gesundheitsvorsorge bei Kindern
- Ausbildung bzw. Denomination
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