Abstract
Computerspiele sind weit mehr als nur Unterhaltung. Sie argumentieren. Aussagen werden durch ihr Regelsystem und ihre grafische Oberfläche vermittelt. Entsprechend erfordert ihre Analyse eine Beschreibungssprache, die
diesen Besonderheiten gerecht wird. Vor diesem Hintergrund entwickelt Niklas Schrape zentrale Aspekte einer Computerspielrhetorik. Dabei analysiert er zwei politische Spiele – das Strategiespiel »Peacemaker« und das Rollenspiel
»Global Conflicts: Palestine« –, die den israelisch- palästinensischen Konflikt thematisieren.
Im Gegensatz zu aktuellen Diskursen fragt er nicht nach der pädagogischen Wirkung dieser Computerspiele, sondern danach, auf welche Weise sie mit ihrem ideologischen Gehalt den Spieler politisch überzeugen.
diesen Besonderheiten gerecht wird. Vor diesem Hintergrund entwickelt Niklas Schrape zentrale Aspekte einer Computerspielrhetorik. Dabei analysiert er zwei politische Spiele – das Strategiespiel »Peacemaker« und das Rollenspiel
»Global Conflicts: Palestine« –, die den israelisch- palästinensischen Konflikt thematisieren.
Im Gegensatz zu aktuellen Diskursen fragt er nicht nach der pädagogischen Wirkung dieser Computerspiele, sondern danach, auf welche Weise sie mit ihrem ideologischen Gehalt den Spieler politisch überzeugen.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|
| Erscheinungsort | Frankfurt a.M. |
|---|---|
| Verlag | Campus Verlag |
| Seitenumfang | 356 |
| ISBN (Print) | 978-3-593-39795-5 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2012 |
Bibliographische Notiz
Zugl.: Potsdam, Hochsch. für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf', Diss., 2011 u.d.T.: Schrape, Niklas: Wie überzeugen Computerspiele? Elemente einer RhetoriFachgebiete und Schlagwörter
- Medien- und Kommunikationswissenschaft
- Game Studies
- Rhetorik
- Serious Games
- Digitale Medien
Dieses zitieren
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