Abstract
Gäbe es einen Kanon kunsttheoretischer Arbeiten der 90er Jahre, so käme man nicht umhin, Luhmanns „Die Kunst der Gesellschaft“ als eines der wichtigsten Werke dieses Jahrzehnts einzuordnen. Abgesehen von solchen hypothetischen Zuschreibungen befinden wir uns im heutigen Kunst-Diskurs in der etwas unkomfortablen Lage, das vieles von dem, was hierzulande diskutiert wird, aus journalistischen Versatzstücken besteht und nur selten den Status einer Theorie erreicht, die die Konsistenz ihrer Grundbegriffe belegen müsste.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Titel | Funktionssysteme der Gesellschaft : Beiträge zur Systemtheorie von Niklas Luhmann |
| Redakteure/-innen | Gunter Runkel, Günter Burkart |
| Seitenumfang | 12 |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Herausgeber (Verlag) | VS Verlag für Sozialwissenschaften |
| Erscheinungsdatum | 2005 |
| Seiten | 89-100 |
| ISBN (Print) | 978-3-531-14744-4 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-322-80782-3 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2005 |
Bibliographische Notiz
LiteraturangabenFachgebiete und Schlagwörter
- Didaktik der Kunst
- Ästhetik
- Luhmann, Niklas
- Kommunikation
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