Dekonstruktion und Evidenz: Ver(un)sicherungen in Medienkulturen

  • Tanja Thomas (Herausgeber*in)
  • , Steffi Hobuß (Herausgeber*in)
  • , Merle-Marie Kruse (Herausgeber*in)
  • , Irina Hennig (Herausgeber*in)

Publikation: Bücher und AnthologienSammelwerke und AnthologienForschung

Abstract

Soziale Kategorien wie 'Geschlecht', 'Rasse' oder 'Nation' sind zwar potentiell veränderlich, sie bleiben aber zugleich handlungsleitend und wirkungsmächtig.
Die Beiträge dieses Buches untersuchen Filme und Fernsehserien wie Juno, The Sopranos, Buffy the Vampire Slayer, deutschsprachige Popmusiktexte oder die mediale Darstellung des Wahlkampfes von Obama. Die Texte verbindet dabei das Spannungsverhältnis von Dekonstruktion und Evidenz: Die Suche nach den Bruchstellen, Inkonsistenzen und Ver(un)sicherungen in der (De-)Konstruktion sozialer Kategorien zeigt sich als theoretisch wie politisch instruktives Moment der Wissensproduktion. Ansätze der Geschlechterforschung, der Nationalismusforschung oder Critical Whiteness Forschung liefern zentrale theoretische Bezugspunkte.
OriginalspracheDeutsch
ErscheinungsortKönigstein/Taunus
VerlagUlrike Helmer Verlag
Seitenumfang292
ISBN (Print)978-3-89741-318-4
PublikationsstatusErschienen - 2011

Fachgebiete und Schlagwörter

  • Medien- und Kommunikationswissenschaft
  • Gender und Diversity

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