Abstract
Am Beispiel eines Strategiespiels über den Nahostkonflikt wird demonstriert, wie Computerspiele aus dem Blickwinkel der Rhetorik beschrieben werden können. Die implizite Argumentation des Spiels erwächst dabei aus der gleichzeitigen Regulation der Spielerfahrung durch die Systemstruktur und der Anleitung des Verstehens durch Text und Bild im Interface. Fotografien motivieren Realitätsreferenzen und erhärten als visuelle Geltungsgründe die Argumentation.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Zeitschrift | bildungsforschung |
| Jahrgang | 8 |
| Ausgabenummer | 1 |
| Seiten (von - bis) | 39-56 |
| Seitenumfang | 18 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2011 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Kulturwissenschaften allg.
- Bildwissenschaften
- Medienpädagogik
- Interfacetheorie
- Game Studies
- Rhetorik
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