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Das Böse im Recht

Publikation: Bücher und Anthologien › Monografien › Forschung

Abstract

Während das Böse in der Philosophie ein klassisches Thema ist, gilt es in der Rechtswissenschaft als Unthema, weil die Rede vom Bösen mystifiziert, personalisiert, naturalisiert, dämonisiert und moralisiert. Der Autor macht geltend, dass dieser unterschiedliche Umgang mit dem Phänomen des Bösen der Verständigung der Disziplinen im Weg steht. Den Kern des Buchs bildet die These, dass das Recht für die Frage des Bösen fruchtbar ist, weil das geltende Recht – verstanden als soziale Praxis – eine implizite Konzeption der bösen Tat enthält. Diese Konzeption wird explizit gemacht und so für die interdisziplinäre Kritik geöffnet.
OriginalspracheDeutsch
ErscheinungsortBaden-Baden
Band3
Auflage1
Seitenumfang150
ISBN (Print)978-3-495-99131-2
ISBN (elektronisch)978-3-495-99132-9
PublikationsstatusErschienen - 24.09.2025
Extern publiziertJa

Publikationsreihe

Namekontrovers
VerlagKarl Alber

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  1. SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
    SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Fachgebiete und Schlagwörter

  • Philosophie
  • Böse
  • Praktische Philosophie
  • Motiv
  • Rechtswissenschaft
  • Strafrecht
  • Verwerflichkeit
  • Mord
  • Völkerstrafrecht
  • Motiv
  • Subjektives

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