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Arbeitszeiten außerhalb der Normalarbeitszeit nehmen weiter zu: Eine Analyse zu Arbeitszeitarrangements und Arbeitszufriedenheit

    Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschung

    Abstract

    Die Arbeitszeitpolitik der vergangenen Jahre zielte vielfach auf eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Ein Grund für diese Flexibilisierungspolitik ist in der Flexibilisierung der Produktmärkte zu sehen. Durch eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten und dem Übergang zum Ausgleich von Nachfrageschwankungen nicht über die Lagerhaltung, sondern über die Produktionsmenge (Bosch 2003) haben flexible Arbeitszeitformen
    in Deutschland an Bedeutung gewonnen. Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden beschrieben, wie sich die Verbreitung von Wochenend-, Abend- und Nachtarbeit seit 1995 in Deutschland entwickelt hat. Zudem wird auf die Nutzung unterschiedlicher Regelungen zum Ausgleich von Überstunden eingegangen. In einer Regressionsanalyse basierend auf Paneldaten wird die Frage untersucht, wie sich unterschiedliche Formen flexibler Arbeitszeiten auf die Arbeitszufriedenheit als Indikator der Qualität der Arbeit aus Sicht der Erwerbstätigen auswirken.
    OriginalspracheDeutsch
    ZeitschriftInformationsdienst Soziale Indikatoren : ISI
    Ausgabenummer46
    Seiten (von - bis)12-16
    Seitenumfang5
    ISSN0935-218X
    PublikationsstatusErschienen - 07.2011

    Fachgebiete und Schlagwörter

    • Volkswirtschaftslehre

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