Abstract
"Zu den wünschenswerten Ergebnissen von Partizipation gibt es eine reichhaltige Fülle an theoretischer Literatur.In Zeiten hoher umweltpolitischer Komplexität und 'Multi-level governance' erhofft man sich von zivilgesellschaftlicher Beteiligung an Entscheidungsprozessen eine Verbesserung der Ergebnisse und eine zügige und breit akzeptierte Umsetzung der beschlossenen Umweltmaßnahmen. Es klafft aber eine große Forschungslücke zwischen theoretischem Wunsch und empirischer Wirklichkeit,da die unzähligen, bislang insbesondere in Nordamerika durchgeführten partizipativen Verfahren noch nicht systematisch und vergleichend auf ihre konkreten umweltpolitischen Effekte untersucht wurden. Eine Meta-Analyse von Fallstudien soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen."
| Titel in Übersetzung | Desire and reality: does participation bring about "good" environmental decisions? |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Titel | Demokratie und Umweltkrise : Brauchen wir mehr Mitbestimmung? |
| Seitenumfang | 6 |
| Erscheinungsort | München |
| Herausgeber (Verlag) | Oekom Verlag |
| Erscheinungsdatum | 2011 |
| Seiten | 206-211 |
| ISBN (Print) | 978-3-86581-210-0 |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2011 |
Fachgebiete und Schlagwörter
- Politikwissenschaft
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Untersuchen Sie die Forschungsthemen von „Anspruch und Wirklichkeit: Befördert Partizipation umweltpolitisch „gute“ Entscheidungen?“. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.Dieses zitieren
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