Die Partner des Forschungsverbunds Innovationen für nachhaltige Bekleidung (InNaBe) sind die Leuphana Universität (Fakultät Nachhaltigkeit, CSM), die Hochschule Hannover (Fakultät III – Medien, Information & Design), die Hochschule Reutlingen (Fakultät Textil & Design), die MSH Medical School Hamburg und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Koordinator des Verbundvorhabens ist das ECOLOG-Institut für sozialökologische Forschung und Bildung GmbH, Hannover.
Die erste zentrale Frage des Projekts ist, ob und wie Innovationen in den Bereichen Modedesign und -entwurf, Textiltechnik, Kleidungsproduktion und Dienstleistungsangebote sowie neue Geschäftsmodelle dazu beitragen können, die Nutzungsphase von Kleidung zu verlängern.
Im zweiten zentralen Fragenkomplex des Projekts wird analysiert, wie der Diffusionsprozess über die Segmente der Innovatoren und frühen Adopter hinaus gefördert werden und die Anschlussfähigkeit nachhaltiger Innovationen in den Mainstream-Milieus erreicht werden kann.
Der Forschungsschwerpunkt des CSM in diesem Projekt liegt auf den Geschäftsmodellen. Es wird zunächst untersucht, welche Nachhaltigkeitswirkungen existierende Geschäftsmodelle haben und wie sich diese voneinander unterscheiden. In der weiteren Analyse werden dann Möglichkeiten entwickelt, wie innovative nachhaltige Geschäftsmodelle im Massenmarkt für Bekleidung erfolgreich sein können.
| Akronym | Slow Fashion |
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| Status | Abgeschlossen |
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| Zeitraum | 01.01.15 → 30.06.18 |
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2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieses Projekts leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):
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SDG 7 – Erschwingliche und saubere Energie
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SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
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SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen