Persönliches Profil
Werdegang
seit 07/2014: wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universität Lüneburg im Innovations-Inkubator Projekt „Aktivierte Pflanzenkohle in Elbtalauen“
01/2014 – 08/2014: Weiterbildung zum „Vertriebsingenieur VDI“ (6 Module á 3 Tage, Abschlussprüfung)
04/2014 – 06/2014: Gutachterin bei der Mull & Partner Ingenieurgesellschaft mbH in Hagen, Schwerpunkt Altlasten und Grundwassermonitoring
03/2012 – 01/2014: studentische/wissenschaftliche Hilfskraft am Fraunhofer UMSICHT (Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik) in Oberhausen
08/2010 – 03/2012: studentische Hilfskraft in der Unteren Bodenschutzbehörde des Oberbergischen Kreis Gummersbach
03/2010 – 02/2011: studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Bodenkunde/Bodenökologie an der Ruhr-Universität Bochum
02/2010 -03/2010: Praktikum am Institut für Stadtökologie und Bodenschutz (ISB) in Bochum
Studium:
10/2010 – 06/2013: Master of Science Geographie, Masterstudiengang Landschaftsökologie, Ruhr-Universität Bochum
Masterarbeit: „Der Einfluss von Nanopartikeln (C60, SWNT, MWNT) auf den Verbleib des endokrin wirksamen Steroidhormons 17a-Ethinylestradiol im Boden“
10/2007 – 09/2010: Bachelor of Science Geographie, Ruhr-Universität Bochum
Bachelorarbeit: „Der Einfluss des pH-Wertes auf die Pb-Verfügbarkeit für Kresse aus bleimennige-belasteten Böden“
2008 – 2011: Mitglied in der Fachschaft Geographie (Fachschaftssprecherin/Kassenwartin)
2009 – 2010: Mitglied im Fakultätsrat Geographie, Ruhr-Universität Bochum
Teilnahme an mehreren mehrtägigen Bundesfachschaften Tagungen (BuFaTa)
Gründungsmitglied GeoDACH
2009: Teilnahme am Deutschen Geographentag in Wien (19.9. – 26.9.), Aussteller (GeoDACH)
2008: Organisation der BuFaTa Bochum
Forschungsgebiete
Aktuelles Forschungsgebiet/-projekt:
Seit Juli 2014 ist Sabrina Wolski als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Aktivierte Pflanzenkohle aus Elbauen“ an der Leuphana Universität in Lüneburg tätig. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist Teil des Innovations-Inkubators Lüneburg und beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Stoffstromstrategien für das Auengrünland der Elbe. In den Elbtalauen führt eine periodische Überflutung der Auenböden zu einer Kontamination mit Schwermetallen und Dioxinen. Dadurch sind Grünländer dort nur noch eingeschränkt nutzbar und die Grünschnittnutzung problematisch. In dem Forschungsprojekt wird das Heu der Elbtalauen in einer Pyroylse-Anlage bei hohen Temperaturen verbrannt, so dass daraus Pflanzenkohle entsteht. Durch Zugabe von Wirtschaftsdüngern wird ein Substrat erzeugt, das auf verbessernde Bodeneigenschaften untersucht wird. Ziel des Projektes ist es durch die Umnutzung des kontaminierten Heus ein Böden verbesserndes Substrat generieren zu können.
In dem Forschungsteam um Prof. Dr. Brigitte Urban ist Sabrina Wolski vor allem für das Versuchsdesign, die Durchführung der Versuche und deren Auswertung zuständig. Schwerpunkttechnisch liegt der Verantwortungsbereich in den mikrobiologisch orientierten Versuchen, so z.B. die Bestimmung der mikrobiellen Biomasse sowie die Messung der Bodenatmung.
Forschungsinteressen
- Produktion, Anwendung und Forschungsstand von Pflanzenkohle und Pflanzenkohlesubstraten
- Nachhaltige Bodennutzung und landwirtschaftliche Stoffstromanalyse
- Angewandter Bodenschutz, Bodenbewusstseinsmachung
- Umweltverträglichkeit von Nanopartikeln, Verbleib von Hormonen im Boden
Bodenkunde, Bodenökologie, Bodenmikrobiologie
Schlagwörter
- Geographie
- Bodenkunde, Bodenökologie
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Workshop: Biokohle im Blick 2014
Wolski, S. (Sprecher*in)
22.09.2014 → 23.09.2014Aktivität: Wissenschaftliche und künstlerische Veranstaltungen › Externen Workshops, Kursen, Seminaren › Forschung
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Pflanzenkohle aus kontaminiertem Auen-Grünland als Bodenverbesserer
Wolski, S. (Sprecher*in), Thiem, C. (Sprecher*in), Krüger, F. (Sprecher*in) & Urban, B. (Sprecher*in)
22.09.2014 → 23.09.2014Aktivität: Vorträge und Gastvorlesungen › Vorträge in anderen Veranstaltungen › Forschung