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Persönliches Profil

Werdegang

Monika Tschense ist Postdoktorandin in der Arbeitsgruppe für Forschungsmethoden am Institut für Nachhaltigkeitspsychologie. Ihre Forschung umfasst die Schnittstelle von Psychologie und Linguistik und befasst sich unter anderem mit den Themen Lesekompetenz und Verarbeitung geschlechtergerechter Sprache. Zur Untersuchung dieser Fragestellungen setzt sie verschiedene empirische Forschungsmethoden ein, darunter Eyetracking, EEG, Aktigraphie, Reaktionszeitmessungen und Umfragen. Ein methodischer Schwerpunkt liegt in der Anwendung nichtlinearer Zeitreihenanalysen, insbesondere der Rekurrenz- und Fraktalanalyse.

Seit Juli 2025 ist Monika Tschense zudem als Referentin für Kompetenzentwicklung an der Graduate School tätig. In dieser Funktion gestaltet und koordiniert sie Veranstaltungen zu Karriereperspektiven und Kompetenzen für Promovierende sowie zu den Themen mentale Gesundheit und soziale Herkunft.

 

Beruflicher Werdegang

Seit 07/2025: Referentin für Kompetenzentwicklung
Graduate School, Leuphana Universität Lüneburg

Seit 01/2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Arbeitsgruppe für Forschungsmethoden, Institut für Nachhaltigkeitspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg

01/2021 – 12/2021: Gastwissenschaftlerin
Forschungsgruppe für Neurokognition von Musik und Sprache, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main

11/2018 – 12/2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Abteilung für Sprache und Literatur, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main

05/2017 – 07/2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Arbeitsgruppe für Klinische Linguistik, Institut für Germanistische Linguistik, Philipps-Universität Marburg

06/2016 – 05/2017: Wissenschaftliche Hilfskraft
Abteilung für Sprache und Literatur, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main

10/2013 – 08/2014: Tutorin
Institut für Linguistik, Goethe-Universität Frankfurt am Main

04/2013 –08/2014: Studentische Hilfskraft
Arbeitsgruppe für Deutsch als Zweitsprache, Institut für Psycholinguistik, Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

Studium

11/2018 – 02/2024: Promotion (Dr.phil.) in Psychologie
Leuphana Universität Lüneburg & Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main

10/2015 – 04/2019: Master of Arts in Linguistik: Kognition und Kommunikation
Philipps-Universität Marburg

10/2014 – 03/2017: Master of Arts in Klinische Linguistik
Philipps-Universität Marburg

10/2011 – 09/2014: Bachelor of Arts in Linguistik
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Bildung/Akademische Qualifikationen

Psychologie, Doktor, Nonlinear Dynamics of Reading and Text Comprehension, Leuphana Universität Lüneburg

11.201812.2022

Datum der Bewilligung: 24.02.2024

Betreut von
  • Wallot, Sebastian

Master of Arts • Linguistik: Kognition und Kommunikation, Master, Philipps-Universität Marburg

10.201504.2019

Master of Arts • Klinische Linguistik, Master, Philipps-Universität Marburg

10.201403.2017

Bachelor of Arts • Linguistik, Bachelor, Goethe-Universität Frankfurt am Main

10.201109.2014

Externe Posten

Gastwissenschaftlerin, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

01.202112.2022

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

11.201812.2020

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Philipps-Universität Marburg

05.201707.2018

Wissenschaftliche Hilfskraft, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

06.201605.2017

Studentische Hilfskraft, Goethe-Universität Frankfurt am Main

04.201308.2014

Schlagwörter

  • Psychologie
  • Sprachwissenschaften

Kompetenzen im Bereich UN SDGs

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieser Person leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  1. SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen
  2. SDG 4 – Qualitativ hochwertige Bildung
    SDG 4 – Qualitativ hochwertige Bildung

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Monika Tschense aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Werken dieser Person. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.
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