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Foto von Kirsten Kopke

Kirsten Kopke

Dr.

  • 104
    Zitationen
20112015

Publikationen pro Jahr

Persönliches Profil

Werdegang

Dr. rer cur. Kirsten Kopke absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Hamburg. Praktische Berufserfahrung sammelte sie vor allem im Bereich der geriatrischen Frührehabilitation sowie der vollstationären Versorgung schwerstpflegebedürftiger älterer Menschen. Sie studierte Pflege/ Pflegemanagement an der Alice-Salomon Hochschule in Berlin. Im Anschluss war sie mit dem Schwerpunkt der Qualitätsentwicklung in der Pflege als interne Prozessberaterin im Unfallkrankenhaus Berlin beschäftigtIn ihrer Dissertation im Rahmen eines Stipendiums der Robert-Bosch Stiftung untersuchte sie in einer kontrollierten Studie die Wirksamkeit der atemstimulierenden Einreibung (Art einer Massage) in Bezug auf die Schmerzreduktion bei älteren mehrfach erkrankten Menschen. Gleichzeitig war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Soziologie beschäftigt. Dort bestand ihre Aufgabe in der Koordination des BMBF geförderten Projekts „Autonomie trotz Schmerz (PAiN) - Schmerzgeschehen und Schmerzmedikation bei Pflegeheimbewohnern“. Durch dieses pflegewissenschaftliche und gerontologische Versorgungsforschungsprojekt wurde das Schmerzvorkommen von sowohl auskunftsfähigen als auch kognitiv schwer beeinträchtigten Bewohnern erstmals differenziert in Deutschland untersucht. Seit Oktober 2010 ist Kirsten Kopke im Rahmen des Großprojekts Innovations-Inkubator als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leuphana Universität Lüneburg beschäftigt. Dort ist sie für die Koordination und operative Leitung des Kompetenztandems „Vernetzte Versorgung“ verantwortlich. Die beiden Schwerpunkte des Forschungsvorhabens sind einerseits die Evaluation eines innovativen ambulanten Versorgungsansatzes von an Schizophrenie erkrankter Menschen und andererseits die evidenzbasierte Erstellung und Weiterentwicklung diagnosebezogener Behandlungspfade in der Psychiatrie.

Schlagwörter

  • Gesundheitswissenschaften

Kompetenzen im Bereich UN SDGs

2015 einigten sich UN-Mitgliedstaaten auf 17 globale Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zur Beendigung der Armut, zum Schutz des Planeten und zur Förderung des allgemeinen Wohlstands. Die Arbeit dieser Person leistet einen Beitrag zu folgendem(n) SDG(s):

  1. SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen
    SDG 3 – Gute Gesundheit und Wohlergehen

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Kirsten Kopke aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Werken dieser Person. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.
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