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Iris Därmann

Dr.

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    Zitationen
19982009

Publikationen pro Jahr

Persönliches Profil

Werdegang

Iris Därmann ist Professorin für Kulturtheorie und Kulturwissenschaftliche Ästhetik am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie studierte Philosophie, Soziologie und Sozialpsychologie an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie 1993 mit einer Arbeit zu »Tod und Bild« im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs »Phänomenologie und Hermeneutik« promoviert wurde. 2003 habilitierte sie sich in den Fächern Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität Lüneburg mit der Arbeit »Fremde Monde der Vernunft«. 2005/2006 war sie Senior Fellow am IFK, Wien, 2006 Gastdozentin an der Leibnizpreis-Forschungsstelle »Kulturtheorie und Politische Theorie des Imaginären« der Universität Konstanz und von 2007 bis 2008 ebendort Fellow im Exzellenzcluster »Kulturelle Grundlagen von Integration«. Von 2009 bis 2011 war sie Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Phänomenologische Forschung, 2012/13 Fellow am IKKM an der Bauhaus-Universität Weimar. Seit 2012/13 ist sie Sprecherin der Forschergruppe »Oikonomia/Ökonomie« im Exzellenzcluster Topoi und Teilprojektleiterin im SFB »Transformationen der Antike«, von 2012-2014 war sie Mitglied der Forschergruppe »Piktogramme« des Exzellenzclusters Bild Wissen Gestaltung. Seit 2016 ist sie Mitglied des Beirats der Aby-Warburg-Stiftung. Im Sommersemester 2017 war sie Fellow am Käte Hamburger Kolleg re:work. Work and Human Life Cycle in Global History. Sie ist Caroline von Humboldt Professorin 2017 und seit Januar 2018 Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Bildpraktiken und Bildtheorien, Ökonomien des Gabentausches, politische Zoologie und Philosophie im kolonialen Kontext.

Schlagwörter

  • Kunstwissenschaft