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Egbert Kahle

Prof. Dr.

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1993 …2020

Publikationen pro Jahr

Persönliches Profil

Werdegang

Seit 2000: Studienleiter der VWA Lüneburg

Seit 1982: Professor (C4) für Betriebswirtschaftslehre, insb. Entscheidung und Organisation an der Universität Lüneburg; seit 2008 im Ruhestand; ehemals Dekan des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Lüneburg

Seit 1978: Mitglied im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft und in dessen Kommissionen „Organisation“, „Wissenschaftstheorie“ und „Umweltwirtschaft“

1977: Habilitation in Göttingen mit „Industrielle Materialeinsatzplanung – Grundlagen, Modelle, Strategien“
   

1973: Promotion zum Dr. rer.pol. in Göttingen mit dem Thema „Der Beitrag von Zielen und Entscheidungsmodellen zur Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme“ mit „summa cum laude“
   

Seit 1972: Dozententätigkeit an den Verwaltungsakademien Hannover, Göttingen und Lüneburg
   

1969 bis 1982: Wiss. Mitarbeiter am Institut für Betriebswirtschaftslehre und am Institut für betriebswirtschaftlichen Produktions- und Investitionsforschung (Prof. Dr. Lücke)


1965 – 1969: Studium der Betriebswirtschaftslehre in Hannover und Göttingen

  • yxc  jDSsdhcSeit 2000: Studienleiter der VWA Lüneburg
  • Leiter der Forschungsgruppe Kybernetische Unternehmenssteuerung (FOKUS) an der Universität Lüneburg
  • Seit 1982: Professor (C4) für Betriebswirtschaftslehre, insb. Entscheidung und Organisation an der Universität Lüneburg; Dekan des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Lüneburg 1984 – 1985, 1987 - heute.
  • Seit 1978: Mitglied im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft und in dessen Kommissionen „Organisation“, „ Wissenschaftstheorie“ und „Umweltwirtschaft“; Vorsitz der Kommission Wissenschaftstheorie 1995 – 1997; Vorsitz der Kommission Organisation 2000 – 2002
  • 1977: Habilitation in Göttingen mit „Industrielle Materialeinsatzplanung – Grundlagen, Modelle, Strategien“
  • Promotion zum Dr. rer.pol. 1973 in Göttingen mit dem Thema „Der Beitrag von Zielen und Entscheidungsmodellen zur Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme“ mit „summa cum laude“
  • Seit 1972: Dozententätigkeit an den Verwaltungsakademien Hannover, Göttingen und Lüneburg
  • 1969 bis 1982: Wiss. Mitarbeiter am Institut für Betriebswirtschaftslehre und am Institut für betriebswirtschaftlichen Produktions- und Investitionsforschung (Prof. Dr. Lücke),seit 1985 als Akad. Rat
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre 1965 – 1969 in Hannover und Göttingen

Forschungsgebiete

Die Grundlagen organisatorischen Wandels werden sowohl von Konzepten individueller Wahrnehmungs- und Lernprozesse auf der Basis des kognitionswissenschaftlichen Ansatzes (von Foerster) als auch von der technologischen Entwicklung bestimmt. Aufbauend auf den Ansätzen zur „organizational communication“ (Taylor) und zum „transactive memory“ werden die organisatorischen Konsequenzen von Kompetenzentwicklung untersucht. Dabei stehen aktuelle Aspekte wie die Ambiguität von Erfahrung (March), die Volatilität, Unsicherheit und Komplexität der Situationen und die Digitalisierung im Zentrum der Analyse.

Schlagwörter

  • Betriebswirtschaftslehre

Fingerprint

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