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Institut für Performance Management

Organisationsprofil

Organisationsprofil

Herz­lich will­kom­men am In­sti­tut für Per­for­mance Ma­nage­ment (IPM). An­ge­sie­delt an der Schnitt­stel­le von Wis­sen­schaft und Pra­xis ver­ste­hen wir uns als in­no­va­ti­ve For­schungs­ein­rich­tung, zielführen­des Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bot für Pro­fes­sio­nals und star­ker Part­ner der Wirt­schaft auf al­len Ebe­nen des er­folg­rei­chen Leis­tungs­ma­nage­ments in Un­ter­neh­men und Or­ga­ni­sa­tio­nen mit dem Ziel der ste­ten Leis­tungs- und der Wett­be­werbsfähig­keit auf or­ga­ni­sa­tio­na­ler, Führungs- und persönli­cher Ebe­ne durch die An­wen­dung spe­zi­fi­scher Führungs- und Managementsys­te­me.

Forschungsschwerpunkte

Performance Management ist die systematische und multidimensionale Leistungssteuerung in Unternehmen mit dem Ziel der kontinuierlichen und strategisch ausgerichteten Qualitäts- und Unternehmensentwicklung. Dabei geht es um ein ganzheitliches Verständnis von Performance Management, das folgende drei Bereiche umfasst: Organizational Performance Management (wertorientierte Planungs- und strategische Steuerungsprozesse), Human Performance Management (Wertschöpfung durch Mitarbeiterentwicklung und -führung) sowie Personal Performance Management (Ausschöpfung der eigenen Potenziale). 

Performance Management bedeutet, Menschen, Unternehmen sowie sich selbst zum Erfolg zu führen.

Schwer­punkt­the­men un­se­rer For­schung sind auf or­ga­ni­sa­tio­na­ler Ebe­ne der Be­reich Di­gi­ta­liza­t­i­on & Or­ga­niza­t­io­nal Per­for­mance, auf Führungs­ebe­ne der Be­reich Lea­dership & Hu­man Per­for­mance, und auf persönli­cher Ebe­ne der Be­reich Coa­ching & Per­so­nal Per­for­mance. 

Die wis­sen­schaft­li­che Lei­tung al­ler For­schungs­ak­ti­vitäten trägt Prof. Dr. Sabine Remdisch.

Schlagwörter

  • Betriebswirtschaftslehre

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Institut für Performance Management aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Arbeiten der Mitglieder dieser Organisation. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.

Forschungskooperationen der letzten fünf Jahre

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